Euros für Ärzte II

Correctiv wertet erneut Zahlungen von Pharmakonzernen aus. 562 Millionen Euro waren es in diesem Jahr. Vor einem Jahr hatte mir ein Arzt der Kölner Uni-Klinik berichtet, was das in der Praxis heißt. In der Stadtrevue erschien mein Artikel dazu. Er hat auch in diesem Jahr zugestimmt, Zahlungen, die er angenommen hat, zu veröffentlichen. Das ist nämlich notwendig. Schwierig ist, dass damit die Ärzte in der Kritik stehen, die aktiv mehr Transparenz herstellen. Mehr dazu in meinem Beitrag aus 2016 „Mit Risiken und Nebenwirkungen“. In diesem Jahr hat die Uniklinik selbst einen Millionenbetrag angenommen.

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